Bekannt als „Jenas größtes Familienkonzert“ war unser traditionelles „Picknick mit Konzert“ auch in diesem Jahr wieder ein absoluter Publikumsmagnet. Trotz unsicherer Wetterlage – es sah zwar permanent nach Regen aus, aber letztlich verschonte uns Petrus – strömten die Menschen zahlreich am 04. August 2024 in den Drackendorfer Goethe-Park, um mit uns im Schatten alter Bäume einen fantastischen Nachmittag zu erleben. Mit gutem Essen, erfrischenden Getränken und Brass Band-Sound vom Allerfeinsten wurde auch die 11. Ausgabe unseres Konzerts für alle Generationen ein absolutes Highlight in Jenas Kulturkalender.

Picknickdecken, Gartenstühle und Campingtische
Wo man auch hinsah, verströmte der idyllische Goethe-Park mit seinen vielen „Picknick-Inseln“ eine einzigartige Atmosphäre. Bereits weit vor offiziellem Konzertbeginn um 15:30 Uhr versammelten sich unsere Gäste rund um die Bühne und sicherten sich die besten Plätze, um den vollen „BlechKLANG“ genießen zu können. Kaum war die ideale Stelle gefunden, konnte man überall sehen, wie gut gefüllte Picknickkörbe und dampfende Thermoskannen ausgepackt wurden. Wer sich nicht selbst verpflegen wollte, der konnte auf ein reichhaltiges Angebot vor Ort zurückgreifen. Leckeren Kuchen gab es von Bäecker Schröder, für deftiges Grillgut war die SAMS Initiative zuständig und alle, die bei sommerlichen Temperaturen gern ein Eis genießen, konnten sich vertrauensvoll an die Manufaktur Handeis wenden.

Brass Band-Sound vom Allerfeinsten
Kommen wir zur Musik: Unter dem Motto „Best of BlechKLANG“ hatten wir diesmal einen bunten Querschnitt unseres facettenreichen Repertoires vorbereitet. Wir präsentierten eine bunte Mischung aus berührender Popmusik, mitreißenden Rock-Klängen, ergreifender Filmmusik und exotischen Melodien aus aller Welt. Ein Klassiker von Toto hier, etwas Earth, Wind and Fire da – anschließend der Soundtrack vom Kung Fu Panda und der Piraten der Karibik – und als Kirsche auf diesem Brass Band-Eisbecher noch ein schwungvolles „Hoch Heidecksburg“. Da war wirklich für alle etwas Passendes dabei!

Spiel und Spaß für alle
Und was war mit dem Rahmenangebot? Das gab es natürlich auch wieder! Wie gewohnt, hatten wir unsere „Mobile Musikwerkstatt“ dabei, bei der verschiedene Instrumente aus Alltagsmaterialien gebastelt werden konnten. Außerdem luden die Installationen des Mobilen KLANGgartens zum Experimentieren mit Geräuschen und Klängen ein. Wer sich darüber hinaus über die Angebote unserer Nachwuchsschmiede, der Orchesterschule KLANGwelt, informieren wollte, fand dafür natürlich auch passende Ansprechpartner*innen. Last but not least: Für alle, die Lust auf Spaß und Spiel hatten, lohnte sich ein Blick in „Omas Spielekiste“. Leitergolf, Ringwurfspiele, Pustefußball und Co. sorgten für große Begeisterung!
Fazit: Auch nach dem Jubiläum im vergangenen Jahr war unser Picknickkonzert wieder ein fantastischer Nachmittag für alle Altersgruppen – getreu dem britischen Original. Schon jetzt freuen wir uns riesig auf die nächste Ausgabe im Jahr 2025!










Thomas Koch: Eigentlich wollte er sich den speziellen Sound einer Brass Band nur einmal anhören und hatte gar nicht den Plan, festes Mitglied bei uns zu werden. Doch eine Probe genügte und schon war Thomas voll auf begeistert. Dabei hatte er nur zufällig in einem Gespräch mit unserem
Tim Vinall: Was passiert, wenn bei Google nach „Brass Bands in Thüringen“ sucht? Richtig – man findet ziemlich schnell unsere Website. So war es auch bei Tim und schon wenig später saß der gebürtige Waliser, der erst in 2022 nach Deutschland gezogen war, in einer unserer Proben. Seitdem nimmt er jeden Dienstag den weiten Weg aus dem Harz auf sich, um unser Kornett-Register zu verstärken. Außerdem spielt er auch bei den Kolleg*innen der
Janice Stand: Ganze vier Jahre lang hatte sie ihr Instrument an den Nagel gehängt, bevor Janice in 2021 erstmals wieder zum Althorn griff. Damals war sie noch Aushilfe, aber aufgrund vieler weiterer Einsätze in unseren Reihen entschied sie sich im vergangenen Jahr dazu, festes Mitglied der Brass Band BlechKLANG zu werden. Seitdem ist sie in der Position der Solo-Hornistin die „Chefin“ des
Inga Bergemann: Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu bekommen, ist immer ein ganz besonderes Highlight. Im Herbst des vergangenen Jahres war es wieder einmal soweit. Nach
Alexander Prosche: Es war vielleicht nicht die beste Zeit, aber trotz der strapaziösen Corona-Bedingungen
Christoph Hillebrand: Wenn es darum ging, die „Brass Band-Kettensäge“ (so wird die 































