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Bandman of the Month: Christoph Hillebrand

Die krassesten dynamischen Gegensätze und die größten musikalischen Herausforderungen gibt es für mich in einer Brass Band – und genau deswegen spiele ich bei BlechKLANG.“ Wenn das mal kein Ausdruck von Begeisterung ist! Und dabei ist unsere 1. Posaune, Christoph Hillebrand, musikalisch wirklich vielseitig unterwegs (was sich noch im weiteren Verlauf dieses Beitrags zeigen wird). Deswegen wollen wir ihn heute als unseren aktuellen Bandman des Monats etwas genauer vorstellen.

Das Licht der Welt erblickte Christoph im Jahr 1992. Mit der Musik begann er dann im zarten Alter von 7 Jahren. Von Anfang an war dabei die Posaune das Objekt der Begierde. Andere Instrumente gab es nicht. „Keine Flöte, kein Klavier oder irgendeinen anderen Schmarrn – es ging für mich ohne Umwege direkt ans einzig wahre Instrument!“ Parallel zum Einzelunterricht spielte er ab seinem achten Lebensjahr in verschiedenen Formationen. Die erste Station war das Kinderorchester Nersingen/Fahlheim, später folgte die Jugendkapelle Nersingen/Fahlheim und als Jugendlicher, mit 14 Jahren, war er Mitglied in der Junior Big Band Nersingen, von der er später in die Big Band der Musikschule Nersingen wechselte, die den schönen Namen Rohrblitz Explosion trägt. Weitere Stationen waren der Musikverein Fahlheim und die Big Band Nersingen sowie das Quintett Classic Brass und die Fahlheimer Festmusikanten. Mit dem Fanfarenorchester der Bavarian Symphonic Winds wurde es zwar nur ein Konzert, aber trotzdem darf die Formation in dieser Liste nicht fehlen. Zudem war Christoph Aushilfe in unterschiedlichen Bands im nahezu gesamten Schwabenland, „egal ob Big Band, Blasmusik oder was auch immer!“ Als es ihn mit 25 Jahren nach Jena verschlug, fand er schließlich den Weg zu uns. Aber auch in seiner neuen Heimat kannte er keinen Stillstand. In den verschiedensten Gruppierungen (z. B. Akademische Orchestervereinigung, Carl Zeiss Sinfonieorchester, Big Band Jena etc.) war er bereits als Aushilfe tätig. Und gelegentlich greift er sogar heute noch im Schwabenland zum Instrument, um seine alten Wegbegleiter*innen zu unterstützen.

Bei einer derartigen Bandbreite stellt sich natürlich die Frage, was eigentlich Christophs Lieblingsstück ist – oder ob er überhaupt ein einzelnes Werk herausheben kann? Die Frage lässt sich erstaunlich leicht beantworten: Der Titel „Sleep“ von Eric Whitacre, arrangiert von Sandy Smith, hat es ihm besonders angetan. Gemeinsam mit uns hat er das Stück bereits bei einem unserer Weihnachtskonzerte spielen können. Als besonders beeindruckendes Erlebnis ist ihm jedoch nicht einer unserer weihnachtlichen Auftritte in der Jenaer Stadtkirche in Erinnerung geblieben, sondern das Programm „Call of the Cossacks“, mit dem wir den Brass Band Entertainment Wettbewerb gewinnen konnten, der im Rahmen des Deutschen Musikfest 2019 in Osnabrück stattfand. „Man hat dabei einfach gemerkt, was zusätzliche Choreographie noch ausmacht und wie begeistert das Publikum war – ein wirklich fantastisches Erlebnis!

Christoph bei einer Probe mit Philippe Bach für unser Konzert „BlechKLANGPhilharmonie“ 2019

Einstudiert haben wir dieses spezielle Programm übrigens mit zwei Dirigenten (Alexander Richter und Patricio Cosentino), die für Christoph besonders prägend bzw. beeindruckend waren. „Wobei es wirklich viele verschiedene Dozent*innen bzw. Lehrer*innen gibt, die mich im Laufe meiner musikalischen Entwicklung begeistert haben. Eine*n einzige*n aus der Menge hervorzuheben, wäre unfair. Man lernt einfach am besten von ganz unterschiedlichen Menschen.“ Daher ist Christophs Liste von Lieblings-Dozent*innen auch etwas länger als bei den bisherigen Bandmen bzw. Bandwomen of the Month: „Zunächst muss ich natürlich Rupert Flitsch erwähnen, meinen Posaunenlehrer der Musikschule Nersingen. Ich hatte mehr als zehn Jahre lang bei ihm Unterricht und das hat mein Spiel stark geprägt. Als Dirigent*innen bzw. Band-Leiter*innen sind mir folgende Namen in besonderer Erinnerung geblieben: Klaus Weiß (Jugendkapelle), Klaus Schlander (Musikverein Fahlheim, Big Band Jazzspätzla), Irene Anda (Musikverein Fahlheim, Dirigentin der Europäischen Jugend Brass Band 2013), Thomas Sälzle (Big Band und viele weitere Formationen, Mitglied bei Saxofourte, hat auch mal beim Guru Josh Project gespielt, die mit „Infinity“ einen bekannten Radiohit hatten) und Bob Sibich (Musikverein Fahlheim, Fanfarenorchester, Tubist bei der 3BA Concert Band). Seit ich in Jena bin, sind noch folgende Personen zur Liste hinzugekommen: Alexander Richter, Patricio Cosentino, Chris Houlding und Lito Fontana.

Christioph bei einer Probe mit Chris Houlding beim „Probenwochenende on the Road“ 2018

Eine ähnlich lange Liste erhält man übrigens, wenn man Christoph nach seinen musikalischen Vorbildern fragt: „Auch hier könnte ich mehr als 20 Personen aufzählen. Vom sinfonischen Spiel her wären das z. B. Joe Alessi, Ian Bousfield, Jörgen van Rijen, Fabrice Millischer, Hakan Bjorkman, Charles Vernon und noch viele mehr. Im Bereich Jazz würde ich mit Abstand Wycliffe Gordon nennen, aber auch J. J. Johnson, Erik van Lier und andere sind überragend. Außerdem sind alle Posaunist*innen von Mnozil Brass echte Vorbilder für mich. Alle Genannten vereint eine Gemeinsamkeit: Unabhängig vom Genre ziehen sie kompromisslos ihr Ding durch und bewahren ihren Stil zu 100 Prozent. Es gibt kein „daneben“ – nur Vollgas! Das finde ich sehr beeindruckend.

Nach diesen umfangreichen Aufzählungen sollte man meinen, dass Christoph auf jeden Fall auch zahlreiche Brass Bands hat, die ihm gut gefallen. Hier sieht es aber etwas anders aus. „Viele ausländische Brass Bands kenne ich nur von YouTube und kann mir schlecht ein Urteil bilden. Vom Zusammenspiel her gibt es aber aktuell nichts Besseres als The Cory Band, denke ich.“ Privat hört er ohnehin vorrangig andere Musik: „Bei mir läuft tatsächlich häufig traditionelle böhmisch/mährische Blasmusik, oder auch „moderne Volksmusik“ wie beispielsweise die Fäaschtbänkler, DeSchoWieda, Global Kryner, LaBrassBanda, Viera Blech, Moop Mama, Pro Solist’y und noch viele mehr. Diese Musik macht gute Laune und lässt mich andere Probleme und Sorgen manchmal vergessen. Ansonsten höre ich eigentlich alles außer Hardcore Techno, also von Alpenrock bis Klassik.

Beruflich ist Christoph Elektronik-Ingenieur. Wenn er gerade keine Posaune in der Hand hat, dann spielt er leidenschaftlich Fußball oder geht Joggen. Ab und zu widmet er seine Zeit auch dem böhmischen Bariton. Und er wollte schon immer einmal folgenden Satz loswerden: „Wir brauchen dringend mehr Kornette und Tuben in der Brass Band BlechKLANG!“. In diesem Zusammenhang sei der Hinweis erlaubt, dass wir uns immer über neue Gesichter in unseren Reihen freuen.

Lieber Christoph, wir freuen uns, dass Du mit Deiner musikalischen Leidenschaft immer wieder eine echte Bereicherung bist und hoffen natürlich, dass Du uns noch sehr lang erhalten bleiben wirst!

Goodbye & Hello – Neuzugänge und Verabschiedungen 2019

Wer die Brass Band BlechKLANG über einen längeren Zeitraum etwas genauer verfolgt, der wird feststellen, dass es immer wieder neue Gesichter in den einzelnen Registern zu entdecken gibt. Gleichzeitig fällt aber auch auf, dass manche Mitglieder die Formation verlassen und sich neuen Herausforderungen stellen. Die Gründe für ein „Adieu“ sind dabei genauso zahlreich wie für ein „Hallo“. Ein Studienplatz, eine neue Arbeitsstelle oder familiäre Veränderungen sind typische Anlässe, die für eine geänderte Zusammensetzung einzelner Register sorgen.

Insgesamt konnten wir im Jahr 2019 sechs neue Musiker*innen bei uns begrüßen. Parallel dazu mussten wir uns aber von sieben Mitgliedern verabschieden. In diesem Rückblick wollen wir sie Euch alle einmal vorstellen:

Neuzugänge:

Februar:

Rommel Guasumba: Weil er gern an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar ein Tuba-Studium absolvieren wollte, verschlug es den jungen Ecuadorianer vom fernen Quito nach Deutschland. Glücklicherweise fand Rommel aber auch den Weg zu uns, wo er seit Februar 2019 unsere Bässe verstärkt.

März:

Francisco Lara Alvarez: Durch seinen Kommilitonen Rommel erfuhr der Weimarer Tuba-Student und gebürtige Chilene sehr schnell davon, dass es in Jena die Möglichkeit gibt, in einer echten Brass Band zu spielen. Das ließ sich Francisco nicht zweimal sagen! Wir freuen uns sehr, dass er seit März des vergangenen Jahres ein festes Mitglied unseres Tuba-Registers ist.

April:

Rafael Mendes: Zum Ende des ersten Quartals 2019 stieß ein weiterer Südamerikaner zu uns. Mit Frau und Kind war der Brasilianer bereits Ende 2018 nach Jena gezogen und fand sehr schnell bei uns bzw. im Blasmusikverein Carl Zeiss Jena, unserem Träger, eine neue musikalische Heimat. So wurde Rafael nicht nur unser Solo-Euphonist, sondern auch Lehrer an unserer Nachwuchsschmiede, der Orchesterschule KLANGwelt. Vor allem seine Performance beim Programm „Call of the Cossacks“, das wir für den Entertainment Wettbewerb in Osnabrück einstudierten, ist uns noch in guter Erinnerung.

September:

Andrea Hobson: Es war ein wahrlich sehr internationales Jahr für die Brass Band BlechKLANG, denn im September 2019 konnten wir ebenfalls die Südafrikanerin Andrea Hobson begrüßen. Begeistert durch die Zusammenarbeit mit uns im Rahmen des International Summer Brass Band Camps 2019 entschied sie sich, dauerhaft nach Jena zu ziehen. Seit Herbst des vergangenen Jahres ist sie jetzt unsere Solo-Euphonistin und unterrichtet zudem an der Orchesterschule KLANGwelt.

Oktober:

Christian Höhn: Nicht nur unsere Bläser*innen, sondern auch unsere Schlagzeuger haben im Vergangenen Jahr Zuwachs erhalten. So konnten wir im Oktober 2019 Christian ganz herzlich bei uns begrüßen, der nach vielen spannenden Jahren mit unserer Jugend Brass Band BlechKLANG und dem erfolgreichen Bestehen seiner Aufnahmeprüfung zu uns wechselte.

Dezember:

Mónika Mohai: Von uns erfahren hat die gebürtige Ungarin über unser Principal Kornett Márk Sirok. Genau wie er studiert Mónika nämlich an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar im Fach Trompete. Schnell war sie bereit, sich selbst einmal in einer Brass Band auszuprobieren. Viele Proben brauchte es anschließend nicht, damit sie ein festes Mitglied in unseren Reihen wurde. Seitdem verstärkt sie tatkräftig unser Kornett-Register.

Verabschiedungen:

Januar:

Dr. Martin Lesser: Er übernahm viele Jahre lang die Aufgabe des Auftrittsmanagers, engagierte sich im Vorstand unseres Trägervereins und war zudem unser Mann am Solo-Euphonium. Quasi „nebenbei“ absolvierte er außerdem sehr erfolgreich sein Medizinstudium, das ihn nach dem Abschluss nach Dresden verschlug. Selbst aus der Ferne hielt uns Dr. Martin Lesser allerdings noch die Treue, bis im Jahr 2019 schließlich der Zeitpunkt kam, zu dem er sich entschloss „Adieu“ zu sagen. Wir bedanken uns für die Unterstützung und wünschen maximale Erfolge bei allen neuen Herausforderungen.

April:

Daniela Tiesmeyer: Erst eins, dann zwei und schließlich drei – nachdem Daniela im vergangenen Jahr zum dritten Mal Mama geworden war, beschloss die kleine große Familie, dass es an der Zeit für einen Wohnungswechsel war. Damit einher gingen allerdings auch der Umzug in eine andere Stadt und der Abschied aus unseren Reihen. Viele Jahre hat sie tatkräftig unser Kornett-Register unterstützt. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Daniela alles Gute!

August:

Martin Stenschke: Wie schön wäre es doch, wenn das alte Sprichwort „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“ manchmal doch nicht stimmen würde. Dann nämlich würde Martin wahrscheinlich immer noch das dritte Kornett in der Brass Band BlechKLANG spielen. So drückt er jetzt jedoch fast jedes Wochenende die Schulbank, um seinen Meister zu machen. Damit ist es natürlich schwierig, unsere vielen Proben und Konzerte abzusichern, weshalb er sich dazu entschieden hat, zu unseren Kolleg*innen von der Show Brass Band VielKLANG zu wechseln. Hier freut er sich bereits sehr auf das Queen-Programm 2020.

Christian Leffler: Wenn die Familie wächst, dann schrumpft meistens die Freizeit – das ist allgemein bekannt. Als mittlerweile zweifacher Papa kann Christian das sicherlich mehr als bestätigen. Daher entschied er sich im vergangenen Jahr dazu, etwas kürzer zu treten und wechselte im August ebenfalls zur Show Brass Band VielKLANG. Dank seiner jahrelangen Erfahrung als unser Principal Percussionist ist er für seine neue Heimat-Rhythmusgruppe eine echte Bereicherung.

September:

Rafael Mendes: Während wir im April noch jubelten, dass wir den Brasilianer Rafael Mendes fest als unser neues Solo-Euphonium begrüßen konnten, mussten wir uns leider im September schon wieder von ihm verabschieden. Letztendlich war die Sehnsucht seiner Familie nach der fernen Heimat doch zu groß, weshalb er schweren Herzens den Entschluss fasste, Jena wieder zu verlassen. Wir bedanken uns für die vielen schönen Momente, die wir mit ihm teilen konnten und wünschen für die weitere Zukunft alles Gute!

Dezember:

Mario Striegel: Regelmäßige Wettbewerbe, zahlreiche Konzerte (manchmal mehrere an einem Wochenende) sowie natürlich wöchentliche Proben – das Pensum in der Brass Band BlechKLANG verdient durchaus die Bezeichnung „herausfordernd“. Und dieses mit Familie und Beruf in Einklang zu bringen ist nicht immer einfach. Nach rund 20 Jahren in unseren Reihen, entschied sich Mario daher im vergangenen Jahr dazu, sich von uns zu verabschieden. Der Musik bleibt er aber treu, denn er hat im Psycho Chor Jena ein neues Zuhause gefunden.

Georg Vieregge: Dass Humanmedizin nicht unbedingt das leichteste Studienfach an einer Universität ist, wird vermutlich niemand anzweifeln. Insbesondere das berühmt-berüchtigte Physikum stellt dabei eine Herausforderung dar, die sehr viel intensives Arbeiten benötigt. Um sich voll auf diese Prüfung konzentrieren zu können, entschied sich Georg daher zum Ende von 2019 dazu, die Brass Band BlechKLANG zu verlassen. Wir wünschen ihm maximale Erfolge für sein Studium und freuen uns darauf, ihn vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt wieder bei uns begrüßen zu können.

Verstärkung für die Brass Band – wir suchen neue Mitglieder!

Mitgliederwerbung Homepage

Auch wenn wir durch unsere vereinseigene „Nachwuchsschmiede“, die Orchesterschule KLANGwelt, beständig neue Bandmitglieder erhalten, freuen wir uns dennoch immer über Quereinsteiger*innen. Wenn Euch das Studium, eine neue Arbeitsstelle oder sogar die Liebe nach Jena verschlagen hat und Ihr in Eurer neuen Heimat trotzdem der Musik treu bleiben wollt, dann seid Ihr herzlich bei uns willkommen! Egal ob Trompete, Bariton, Tuba oder Schlagzeug – kommt vorbei und lernt den einzigartigen Zauber einer Brass Band kennen!

Hier sind alle weiteren Fakten:

Interesse? Hier könnt Ihr mit uns direkt Kontakt aufnehmen oder schreibt uns eine Nachricht bei Facebook.

Wir freuen uns auf Euch!

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Goodbye & Hello – Neuzugänge und Verabschiedungen 2018

Ein Studienplatz in einer fremden Stadt, eine neue Arbeitsstelle oder manchmal auch Familienzuwachs – jedes Jahr gibt es immer wieder Gründe, weswegen einige Mitglieder unsere Band verlassen und sich neuen Herausforderungen zuwenden. Glücklicherweise finden aber stets auch neue MusikerInnen zu uns. Meistens ist es das Studium oder der Job, der sie nach Jena verschlägt. In unseren Reihen finden sie dann eine neue musikalische Heimat.

Im Jahr 2018 konnten wir insgesamt acht neue MusikerInnen bei uns begrüßen. Im gleichen Zeitraum mussten wir uns aber auch von neun Mitgliedern verabschieden. In diesem Rückblick wollen wir sie Euch alle einmal vorstellen:

Neuzugänge:

Januar:

Lise Epinat: Ein Auslandssemester in Weimar? Warum nicht! So gelangte die junge Französin im vergangenen Jahr nach Deutschland und fand schließlich den Weg zu uns. Am Kornett hat sie uns bei zahlreichen Auftritten und Konzerten tatkräftig unterstützt. Leider war das Vergnügen aber zeitlich begrenzt, denn bereits im Juli des gleichen Jahres, zum Ende des Semesters, kehrte sie in die Heimat zurück.

März:

Christoph Hillebrand: Neuer Beruf, neue Stadt, neue Band – das dachte sich der freundliche Schwabe, der im März zu uns kam und seitdem tatkräftig unser Posaunenregister verstärkt.

 

 

 

Julian Thiemermann: Sowohl bei uns als auch bei unseren KollegInnen der Jugend Brass Band BlechKLANG fand Julian ganz schnell Anschluss, nachdem ihn das Studium nach Jena verschlagen hatte. Mit seiner Bassposaune sorgt er jetzt für das klangliche Fundament in beiden Formationen.

April:

Midori Ito: Nachdem sie bereits als Gastmusikerin die Aufnahmen zu unserer CD „KLANGspuren“ begleitetet, wurde die japanische Kornettistin im vergangenen Jahr ein festes Mitglied unserer Band. Kurze Zeit später konten wir sie zudem als Lehrerin an unserer Orchesterschule KLANGwelt begrüßen.

Juni:

Georg Vieregge: Um seine Ausbildung an der schönen Friedrich-Schiller-Universität anzutreten, wechselte er nach Jena. Durch uns kam er erstmalig mit dem Phänomen Brass Band in Kontakt – und fühlte sich in kürzester Zeit pudelwohl in unseren Reihen!

Juli:

Anabel Voigt, Wiebke Makowski, Teresa Fischer: Gleich drei erfahrene Stammspieler unserer Jugend Brass Band BlechKLANG schlossen sich uns im Sommer 2018 an, um uns im Rahmen eines halbjährigen Trials zu unterstützen. Sechs Monate lang sammelten sie viele Erfahrungen, die sie anschließend zu unserer Nachwuchsformation mitnahmen.

September:

Josi Turek: Eigentlich schon ein bekanntes Gesicht in den verschiedenen Orchestern unseres Heimatvereins, dem Blasmusikverein Carl Zeiss Jena e.V., hat Josi tatsächlich erst im September den Weg zu uns gefunden – zur großen Freude unseres Tuba-Registers!

Verabschiedungen:

März:

Vojtech Mankowski: Alles hat ein Ende – auch das Studium unseres polnischen Kornettisten. Im Frühjahr 2018 beendete er erfolgreich seine Ausbildung und kehrte anschließend für eine neue Stelle in seine Heimat zurück.

 

 

Klaus-Ekkehard Fischer: Mit seiner Posaune hat uns Ekki viele Jahre bei verschiedenen Konzerten, Auftritten und Wettbewerben unterstützt. Im Frühjahr 2018 war damit leider Schluss. Aus beruflichen Gründen zog er zurück in seine Heimatstadt Leipzig.

Juni:

Robert Krause: Nachdem er sein Studium erfolgreich beendet hatte, verließ der brandenburgische Kornettist das schöne Jena, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Mit ein bisschen Glück können wir ihn aber vielleicht irgendwann wieder in unseren Reihen begrüßen

 

 

Tilman Klawier: Auch für unseren stets entspannten Tubisten endete im Jahr 2018 das Studium. Nach seinem Abschluss wechselte er im Dienste der Wissenschaft an die Uni Hohenheim, wo er jetzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist.

Juli:

Fred Meyer: Er war nicht nur Euphonist, sondern auch Lehrer an unserer Nachwuchsschmiede, der Orchesterschule KLANGwelt. Aus beruflichen Gründen endete seine Zeit in Jena leider im Sommer des vergangenen Jahres.

 

 

Robert Voigt: Ein wahres Urgestein aus unseren Reihen verließ uns leider im Juli 2018. Robert „Robbie“ Voigt war viele Jahre lang unser Mann am Flügelhorn. Berufliche Veränderungen führten jedoch dazu, dass er Jena und damit auch uns den Rücken zukehren musste.

 

 

Ulrike Schrön: Sie kam zu uns als junge Studentin und verließ uns als gestandene Lehrerin. Viele Jahre hatte Ulrike einen festen Platz in unserem Kornett-Register und spielte mit uns zahlreiche Konzerte in und um Jena. Nach Ende ihrer Ausbildung verschlug es sie dann zum Lehren nach Sonneberg.

August:

Lothar Leuthold: Es ist mit Abstand der tragischste Verlust, den wir im Jahr 2018 hinnehmen mussten. Vollkommen unerwartet und zu unserer aller Schock verstarb Lothar Leuthold im August im Alter von 47 Jahren – ein schwerer Schlag.

 

 

 

 

Die KLANGwelt präsentiert sich – Schuljahresabschluss mit Flöten- und Trompetentönen

Wenn die Orchesterschule KLANGwelt Schuljahresabschluss feiert, dann geht es sehr musikalisch zu und in unserem Vereinsheim ist so Einiges los! Wie in jedem Jahr, wurde auch diesmal ausgiebig gefeiert und die Erfolge präsentiert.

IMG_4035Am 28.06. war es wieder soweit. Ob „Flötenkind“ oder Trompeter nach einem Jahr Unterricht, ob BrassKIDS oder Jugendbrassband KLANGwelt, alle waren in den KLANGgarten des Blasmusikvereins in der Theobald-Renner-Straße 1 gekommen, um den mitgebrachten Eltern, Omas und Opas zu zeigen, was sie in einem Jahr an der Orchesterschule gelernt haben.

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Zwischen den Vorspielen gab es viele Beschäftigungsmöglichkeiten. Im Jahr der Fußballmeisterschaft standen natürlich die Fußballtischspiele und Pustefußball im Mittelpunkt. Auch für die Jüngsten ist die WM selbstverständlich das Thema schlechthin!

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Erstmals wurde von den Vereinsmitgliedern auch der KLANGgarten in Besitz genommen. Hier gab es viele Neuerungen zu bestaunen, die erst vor Kurzem durch fleißige Hände angebaut worden sind.

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An der Orchesterschule KLANGwelt sind zurzeit rund 160 Kinder und Jugendliche eingetragen. Ihr Ziel: Nach mehrjähriger professioneller Ausbildung mit der Brass Band BlechKLANG auf der Bühne sitzen.

Mit Abschluss des Schuljahres 2013/2014 werden auch wieder neue Schüler für alle Blechblasinstrumente,  sinfonisches Schlagwerk, Flöte und „Musikalische Früherziehung“ aufgenommen.

Interessenten können sich jederzeit melden unter 03641/579338 (Frau Weber) oder 0171 840 8900 (Ulrich Richter) bzw. info@bmvczj.de.

Beitrag aus dem aktuellen „infood“-Magazin des Studentenwerks Thüringen

http://www.stw-thueringen.de/deutsch/ueber-uns/magazin-infood/

http://www.stw-thueringen.de/deutsch/ueber-uns/magazin-infood/

Musiker gesucht

Unser ganzer Verein ist stets auf der Suche nach Quereinsteigern und Neuanfängern! Falls Ihr also Lust habt oder Leute kennt, die ihr Instrument aus der Hand legen mussten und in Jena gelandet sind, seid Ihr oder diese bei uns herzlich willkommen und könnt uns jederzeit besuchen! Leihinstrumente stehen für euch bereit und Probenräume sind vorhanden! Bitte tretet dazu mit uns in Kontakt oder empfehlt uns weiter!

Geprobt wird im KLANGhaus (Theobald-Renner-Str. 1, 07747 Jena)

  • die Brass Band BlechKLANG: Dienstag 19 -21:30 Uhr
  • die Show Brass Band VielKLANG: Mittwoch 19 – 21 Uhr

Einsteigen können bei uns alle Blechbläser und Schlagzeuger jeglicher Art!

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